
Das Stiftsgymnasium Melk richtet bewusst seine Erziehungsziele nach einem christlichen Weltbild aus und ist daher von einer positiven, lebensbejahenden und weltoffenen Werthaltung geprägt. Im Sinne des Hl. Benedikt wollen wir eine menschenfreundliche Schule sein, die Raum lässt sowohl zu freier Persönlichkeitsentwicklung als auch zu solidarischem Denken und Handeln. Den Schüler:innen wollen wir Werte vermitteln, die ihrem Leben Halt geben und zur Sinnfindung beitragen können.
Unsere Erziehungsaufgabe
Wir begleiten und ermutigen die uns anvertrauten jungen Menschen
- zur Entfaltung ihrer gesamten Persönlichkeit, indem wir nicht nur Wissen vermitteln, sondern darüber hinaus personale Beziehungen ermöglichen wollen.
- zu einer Bildung, die auf Tradition aufbaut und zugleich zukunftsorientiert ist, indem eine breit fundierte Allgemeinbildung vermittelt wird, die im Leben Orientierung gibt, berufliche Flexibilität ermöglicht und die Kulturtechniken der Zeit mit einschließt.
- zu einer Lern- und Leistungsbereitschaft, in der alle herausgefordert sind, ihre Fähigkeiten und Begabungen zu entdecken, zu entfalten und einzubringen.
- zu Freiheit, die Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft und Umwelt übernimmt und Grenzen anerkennt. Zu Solidarität, die auf den Einzelnen Rücksicht nimmt, was in einem Schulklima zum Ausdruck kommt, in dem sich alle wohl fühlen.
- zu einer bewussten Lebensgestaltung aus dem Glauben, der im schulischen Alltag, im Umgang mit den Mitmenschen, im kritischen Handeln und im ehrlichen Austragen von Konflikten sichtbar wird.
Persönlichkeitsentfaltung
- vielfältiges Angebot von Freifächern und Unverbindlichen Übungen
- schulische Veranstaltungen und Klassenprojekte
- Persönlichkeitsentwicklung
- breitgefächertes Angebot an künstlerischen Projekten
- Entfaltung von organisatorischen Fähigkeiten bei gemeinsamen Festen und Veranstaltungen
- Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten
- Internationale Austauschprogramme
Bildung
- Allgemeinbildung, die die kulturellen Wurzeln Europas mit den aktuell geforderten Kompetenzen im Fächerkanon verbindet.
- verschiedene Schulzweige sollen den individuellen Begabungen der Schüler:innen Rechnung tragen
Lern- und Leistungsbereitschaft
- Fordern und Fördern durch differenzierten und aktuellen Unterricht
- Veranstaltung von Plattformen und Wettbewerben
- Begabtenförderung, Honorieren von Leistungen
- Bieten eines umfassenden Informationsangebotes
- gut ausgebildete und motivierte Lehrer:innen
Freiheit und Solidarität
- „Treffpunkt“ – Räumlichkeiten zur Freizeitgestaltung der Schüler:innen als Rahmen für gelebte Gemeinschaft
- Professor:innenzimmer als echtes Kommunikationszentrum
- Spezielle Förderungen der Klassengemeinschaften
- Übernahme von Aufgaben und Ämtern
- Gemeinsam leben – Gemeinsam lernen
- Gelebte Schulpartnerschaft zwischen Direktion, Schüler:innen, Lehrer:innen und Eltern
Lebensgestaltung aus dem Glauben
- Gemeinsames Vorbereiten von Gottesdiensten zu Schulbeginn, Koloman, Benedikt und Schulschluss
- Vielfältige Formen des religiösen Feierns
- Auseinandersetzung mit Lebens- und Glaubensfragen in allen Fächern
- Schulpastoral
- Kennenlerntage
- Erleben einer benediktinischen Gemeinschaft


